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Der Vorstand der Tierärztekammer hat in seiner Sitzung am 21. April 2021 beschlossen,

dass zum Nachweis (auf Anforderung durch die Kammer) der Erfüllung der Fortbildungspflicht der Kammermitglieder im Kalenderjahr 2021 die Hälfte (50 %) der Pflichtstunden nach § 7 Abs. 2 Berufsordnung (personenindividuell jeweils entsprechend nach den Nr. 1 – 4) als ausreichend gilt.
Dabei wird nicht unterschieden, ob diese Fortbildungsstunden aus anerkannten Veranstaltungen im Präsenz- oder E-Learning-Wege erworben wurden.

Das heißt (Beispiel): die grundlegende Verpflichtung nach § 7 Abs. 2 Nr. 1 Berufsordnung über 20 Stunden gilt als erfüllt, wenn mindestens 10 anerkannte Stunden für das Kalenderjahr nachgewiesen werden.

Der Vorstand der Tierärztekammer Niedersachsen will mit dieser jetzt beschlossenen Umgangsregelung für das gesamte Kalenderjahr 2021 frühzeitig Planungssicherheit für die Tierärztinnen und Tierärzte schaffen. Bereits im letzten Jahr wurde darauf hingewiesen, dass eine Reduzierung oder der Wegfall der grundsätzlich jeder/m Tierärztin/arzt obliegenden Fortbildungsverpflichtung aufgrund der Gesetzeslage nicht möglich ist und auch nicht das Ziel des Berufsstandes sein kann.


 

Für das Kalenderjahr 2020 wurde in der Vorstandssitzung vom 07.10.2020 beschlossen,

dass zum Nachweis der Erfüllung der Fortbildungspflicht im Kalenderjahr 2020 die Hälfte (50 %) der Pflichtstunden nach § 7 Abs. 2 Berufsordnung (jeweils entsprechend nach den Nr. 1 – 4) als ausreichend gilt. Dabei wird nicht unterschieden, ob diese Fortbildungsstunden aus anerkannten Veranstaltungen im Präsenz- oder E-Learning-Wege erworben wurden.

Das heißt (Beispiel): die grundlegende Verpflichtung nach § 7 Abs. 2 Nr. 1 Berufsordnung über 20 Stunden gilt als erfüllt, wenn mindestens 10 anerkannte Stunden nachgewiesen werden.

 

Bitte beachten Sie daher die entsprechenden, zukünftigen, Veröffentlichungen.